Centro-Newsletter Februar 2026

Liebe Freund*innen des Centro Sociale,

Hier kommt eine Auswahl der Termine und Veranstaltungen im oder und vom Centro Sociale im Februar. Es lohnt sich hineinzusehen. 

Noch einmal unser Hinweis zu unserer Webseite: Wir haben eine neue Webseite eingerichtet, mehr an die heutigen digitalen Möglichkeiten angepasst. Schaut einfach mal rein. Die neuen Links: siehe unten.

Zum ersten findet ihr einmalige Termine am Anfang dieses Monatsprogramms und zum zweiten regelmäßige Termine im Anschluss.

Auch das weitere Hineinschauen ins Programm lohnt sich.

Wir freuen uns auf Euren Besuch!

Viele Grüße aus dem Centro.

web:

https://centrosociale.de/

der komplette Centro-Terminkalender:

https://centrosociale.de/calendar

 

 

eine Auswahl einmaliger Termine:

Freitag, 06. Feb., 17:30-19:00

Buchvorstellung "Materialistischer Feminismus"

Buchvorstellung „Materialistischer Feminismus – Gegenwartsanalysen zu Geschlecht im Kapitalismus“

Am 6. Februar werden die Autor:innen Christina Engelmann und Lou Zucker im Centro Sociale die im Band versammelten feministischen Analysen der Geschlechterverhältnisse im Kapitalismus vorstellen. Wie verhält sich die Geschlechterdifferenz zu anderen Herrschafts- und Widerspruchskonstellationen kapitalistischer Gesellschaften? Was haben vergeschlechtlichte Arbeitsteilung, patriarchale Verwandtschaftsbeziehungen und die Kontrolle weiblicher Sexualität und Begehren mit der kapitalistischen Verwertungslogik zu tun? Inwiefern scheint es angezeigt, queere und materialistische feministische Analysen miteinander zu verbinden, um diese Fragen in ihrer Komplexität zu erschließen?

Auf dem Podium werden wir gemeinsam mit Anika Ziemba (WenDo-Kollektiv 5 Finger bilden eine Faust) diskutieren, wie sich aus der Perspektive einer materialistisch-feministischen Gesellschaftstheorie insbesondere Gewalt als ein Phänomen darstellt, in dem sich die Ungleichheit im Geschlechterverhältnis bis heute auf besonders drastische Weise manifestiert. Wie kann eine feministische Praxis aussehen, die sich gegen die gewaltvollen und unterdrückenden Verhältnisse des Gegenwartskapitalismus erfolgreich zur Wehr setzt?

Im Anschluss an das Podium wird im Centro eine Tanzparty stattfinden. Wir freuen uns darauf, mit euch über den Sammelband zu diskutieren und im Anschluss zu feiern!

 

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Samstag, 07. Feb., 17:00-23:55

Jamsession Momo & Friends

18 Uhr Kinder machen Musik mit Trommeln Tanzen , ab 20 Uhr Life Musik jamsession ab 22 Uhr DJ Afro Reggae World Musik

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Sonntag, 08. Feb., 14:00-20:00

Gespräch zur aktuellen Situation in Chiapas / Mexiko

Mehrere Referent*innen berichten von Menschenrechtsbeobachtungen und der aktuellen Lage zapatistischer Gemeinden in Chiapas.

Es gibt zapatistischen Kaffe, Espresso und Cappuccino und Kuchen ab 14 Uhr und der Veranstaltungsbeginn ist um 16 Uhr.

 

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 Dienstag, 10. Feb., 19:00-21:00

Lesung "Jenseits des Bolschewismus" Lebenswege Weimarer Linkskommunisten zwischen den Systemen des 20. Jahrhunderts von und mit Rhena Stürmer

Kollektivbiografie über vier maßgebliche Repräsentanten des deutschen Linkskommunismus, die mit ihrer revolutionär-demokratischen Haltung die politischen Systeme ihrer Gegenwart herausforderten.

Im Spannungsfeld zwischen sozialer Utopie und politischer Praxis prägten Karl Schröder, Alexander Schwab, Bernhard Reichenbach und Adam Scharrer die linkskommunistische Bewegung der frühen Weimarer Republik entscheidend. Sie grenzten sich ab von den übrigen Strömungen der politischen Linken ihrer Zeit, insbesondere dem sowjetischen Modell, und verteidigten das Räteprinzip als Ideal einer demokratisch verfassten kommunistischen Wirtschaft und Gesellschaft. Nach dem Scheitern der von ihnen gegründeten Kommunistischen Arbeiterpartei Deutschlands fanden sie immer neue Formen des politischen Wirkens und der radikalen Gesellschaftskritik auch jenseits der Parteipolitik - etwa in der Literatur, der Bildung oder im Journalismus.

Die kollektivbiografische Studie untersucht die Entwicklung ihrer Weltanschauung vom Kaiserreich bis in die 1970er Jahre und veranschaulicht die Wechselwirkungen zwischen den individuellen Lebensläufen und den großen politischen und sozialen Umbrüchen des 20. Jahrhunderts in Deutschland, der Sowjetunion und Großbritannien. Das Buch bietet einen akteursbezogenen Einblick in den Wandel der Arbeiterbewegung jenseits der großen Parteien und liefert einen Beitrag zur Geschichte der politischen Ideen des 20. Jahrhunderts.

Rhena Stürmer, geb. 1989, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für die Geschichte des 19. bis 21. Jahrhunderts der Universität Leipzig. Sie hat Geschichte, Kulturwissenschaften und Kulturgeschichte studiert und wurde 2024 an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) promoviert. 2018 bis 2022 war sie Stipendiatin der Rosa Luxemburg Stiftung. Aktuell entwickelt sie ein Habilitationsprojekt zur Gesellschaftsgeschichte der Subjektivität.

Veröffentlichung u. a.: Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung 2026: Von der Internationale zur Völkerfreundschaft? Kommunismus und Transnationalität im 20. Jahrhundert (hg. mit Marcel Bois und Christian Dietrich; im Erscheinen).

 

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Donnerstag, 12. Feb., 19:30-21:30

Zan, Zendegi, Azadi - Jin, Jiyan, Azadî - Stimmen des Widerstands im Iran

Seit Monaten rebellieren die Menschen im Iran. Um die Situation zu beleuchten, sprechen zwei iranische Genoss*innen über die Ereignisse vor Ort.

https://www.sperrstunde.org/events/2026-02-12-zan-zendegi-azadi-jin-jiyan-azadi-stimmen-des-widerstands-im-iran

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Freitag, 20. Feb., 19:00-22:00

Schulstreik gegen Wehrpflicht Nachveranstaltung

Hey, am 20.02. steht der nächste Schulstreik gegen die Wehrpflicht in Hamburg an. Wir würden gerne den Abend nutzen, um den Tag gemeinsam ausklingen zu lassen und Raum für Austausch, erste Reflexionen zum Streik und das Zusammensein nach einem hoffentlich erfolgreichen Tag zu schaffen.

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Samstag, 21. Feb., 10:45-13:00

Veganer Mitbringbrunch (Anmeldung erforderlich)

Der nächste vegane Mitbring-Brunch startet am genannten Datum um 10:45 im Centro Sociale.

Eine Anmeldung ist erforderlich, bitte meldet euch per Mail unter veganmitbringbrunchhh@gmail.com an und erzählt es gerne weiter.

Wir freuen uns auf eine schöne Zeit mit euch und ganz viel leckeres Essen 🥰

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Freitag, 27. Feb., 19:00

Soliparty für die FLINTA*- Werkstatt

Wir möchten eine Soliparty veranstalten:

um Materialien und andere entstehenden Kosten der FLINTA* Werkstatt decken zu können

um marginalisierten Personen die Nutzung nicht in Rechnung zu stellen zu müssen

um unseren Beitrag für die Werkstattnutzung leisten zu können

um unserer Sichtbarkeit und Reichweite zu vergrößern

Acts:

Akrobatik

Dj Pandoras Child

Harlekinio

Frau Trümmer, u.v.m.

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Samstag, 28. Feb., 13:00-17:00

Saatgutfest 2026 von Hamburgs Gärten

Hamburgs Gärten blühen auf!

Hamburger Gärtner*innen, Garten- und Umweltaktive kommen auch zum Auftakt der Gartensaison 2026 zusammen und veranstalten ein gemeinsames Fest. Hier geht rund ums Thema Saatgut sowie zentrale Themen rund um die Hamburger Urban Gardening-Szene.Die einzelnen Gärten und (auch verwandte) Initiativen präsentieren sich, bieten u.a. selbsterzeugtes Saatgut an und tauschen sich aus.Wir alle freuen uns sehr auf das Fest sowie das gegenseitige Kennenlernen unter den Hamburger Aktiven aus der Garten-, Natur- und Nachhaltigkeitsszene sowie allen Interessierten! Alle sind herzlich willkommen!

Das Fest wurde in den letzten Jahren aufgebaut von verschiedenen Hamburger Initiativen, darunter die Tomatenretter, der Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt e.V. (VEN), das Tutenberg Institut für Umweltgestaltung (TIFU), der Luthergarten, KEBAP, das Gartendeck u.v.m

Das Fest wurde in den letzten Jahren aufgebaut von verschiedenen Hamburger Initiativen, darunter die Tomatenretter, der Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt e.V. (VEN), das Tutenberg Institut für Umweltgestaltung (TIFU), der Luthergarten, KEBAP, das Gartendeck u.v.m

Organisiert und umgesetzt wird das Ganze in 2026

- durch alle mitmachenden Hamburger Gärten und weitere Initiativen/Vereine

- durch das Orga-Team

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und hier eine Auswahl regelmäßiger Termine:

 

an jedem Montag um 16.00 Uhr

mujeres* sin fronteras

Mujeres sin Fronteras es un grupo feminista antirracista que apoya a mujeres y trans* en

Hamburgo.

Nuestra organización no depende de un organismo estatal.

Es independiente y se autogestiona a través de donaciones y trabajo voluntario.

Entendemos nuestro trabajo como un espacio de práctica social y de acción política y colectiva.

Contacto: mujeressinfronteras<ät>riseup.net

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jeden Dienstag 18:00 – 20:00

Fahrrad-Selbsthilfe-Werkstatt (bis mind. 20 Uhr)

klönen schrauben polieren * gegenseitig unterstützen

In unserer Fahrrad-Selbsthilfe-Werkstatt erwartet euch ein gutgelauntes Team.

Ihr könnt hier eure Räder selber reparieren.

Eine Anleitung und Unterstützung steht euch hier zur Verfügung.

Soweit wir über Werkzeug, Ersatzteile, allgemeines Material verfügen, stellen wir es euch auch

gerne zur Verfügung. (freiwillige Spenden sowohl finanzieller wie auch Fahrrad-materieler Art

nehmen wir natürlich auch gerne an, das ist aber kein "Muss".)

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Fast jeden Dienstag, 19.00 Uhr / z.B. dreimal monatlich - bitte im Kalender nachsehen.

ROSA Treffen

ROSA kämpft für ein System, das Schluss macht mit Sexismus und jeder anderen Form von Diskriminierung, Unterdrückung, Ungleichheit und Profitherrschaft. Für eine demokratische, sozialsitische Gesellschaft:feministisch, sozialistisch, international.Schaue gern bei unseren Treffen vorbei.

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Jeden Dienstag 19.30 -20.00 Uhr

Rote Hilfe Beratung

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am zweiten und vierten Dienstag des Monats um 19:00 Uhr

Aktiventreffen von Aufstehen gegen Rassismus

Zum offenen Aktiventreffen laden wir alle interessierten Menschen ein, die sich mit uns gegen die

AfD und den gesellschaftlichen Rechtsruck engagieren wollen.

Wir freuen uns auf euch!

www.aufstehen-gegen-rassismus.de/lokal/hamburg/ 

Für alle Treffen und Veranstaltungen von Aufstehen gegen Rassismus Hamburg gilt: Als

Veranstalter*innen behalten wir uns vor, Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zu den Veranstaltungen zu verwehren oder sie von diesen auszuschließen.

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jeden 1., 3. und 4.Mittwoch um 18.30 Uhr

NordSupport St Pauli

FC St Pauli Fans aus der Nordkurve

"Der Norden muß laut sein!"

 

und jeden 2. Mittwoch um 19.00 Uhr:

Nordkurven-Vernetzung (FCSP)

Vernetzungstreffen für Nordkurvengänger_innen im Millerntorstadion (FCSP)

Orga: nordsupport 

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jeden 3. Mittwoch des Monats 20:00 – 22:00 Uhr

Hamburger Übersetzer*innentreffen

Das Hamburger Übersetzertreffen ist ein offenes Diskussions- und Austauschforum: Wir diskutieren Übersetzungsprobleme, aber auch Berufspolitisches, besprechen Vertragsfragen, beraten Anfänger etc.

 

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jeden Donnerstag um 12:00 Uhr

Baile Flamingo - Baile Flamingo - genderunspezifisch und anarchisch

Wir nutzen einen der ausdrucksstärksten und schweißtreibendsten Tänze, um unsere

Glückshormone zu aktivieren - ganz ohne Erfolgsdruck. Lockere deine Gelenke in entspannter und

offener Atmosphäre. Egal ob 'unbeweglich', 'unmusikalisch' oder 'Wunderkind' - jede*r ist

willkommen. Verwandle deinen Körper in ein Perkussionsinstrument: Stampfen, Klatschen...

Dabei pfeifen wir auf Geschlechterrollen, denn jeder Mensch ist ein Unikat! 2 Stunden pures "Mir -

doch - alles – scheißegal!"

Auf Spendenbasis.

Anmeldung erwünscht unter: m-pirata@posteo.de 

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jeden Donnerstag 18:00 - 22:00 Uhr

Gruppentreffen der Sozialistischen Alternative 

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jeden 4. Donnerstag im Monat um 19:00 Uhr

Offenes Treffen gegen Rechts

Wir sind ein relativ neues Treffen und Teil des Widersetzen-Bündnisses. Wir kommen jeden 4. Donnerstag im Monat um 19 Uhr im Centro Sociale zusammen. Nach einem gemeinsamen Ankommen arbeiten wir in verschiedenen Arbeitsgruppen zu Themen wie gemeinsamen Anreisen zu CSDs im Umland, zum Dublin-Zentrum, rechte Umtriebe blockieren und vieles mehr... Auch neue Themen und Ideen sind immer willkommen!

Vorerfahrung ist wie immer keine nötig. Egal ob ihr schon mal dabei wart, oder neu dazu kommt – wir freuen uns über alle, die gemeinsam gegen rechts aktiv werden wollen!

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jeden 1. Freitag des Monats., 17:00-21:00

Flinta*-Werkstatt - offenes Angebot 

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jeden 2. Freitag des Monats 18:00 – 20:00 Uhr

Plenum Animal Rebellion Hamburg

Offenes Plenum der Hamburger OG von Animal Rebellion. Tierrecht- und Klimaaktivismus sowie Antikapitalismus

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am 1. Samstag jeden Monats von 10.00 – 16.00 Uhr.

BÜCHERBASAR im und fürs Centro Sociale

Bücher-Basar mit gespendeten Büchern zugunsten des Centro Sociale.
Wir erhalten die Bücher als Spenden und geben sie wiederum gegen eine freiwillige Spende ab.
Vielen Dank an alle Spender.
Die Auswahl ist groß und vielseitig. Bei guter Laune und ausgewählter Musik. Selbstverständlich
können alle Bücher bei uns auch probegelesen werden.
Der Bücherbasar findet immer einmal im Monat statt, immer am 1. Samstag jeden Monats von
10.00 – 16.00 Uhr

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(in der Regel, bitte im Kalender nachsehen) einmal monatlich am Wochenende, 15.00-18.00 Uhr:

lost & found

lost & found ist ein queerer Ort für inter-, trans-, detrans-, abinäre
und genderqueere Menschen, um eigene Ideen zu verwirklichen oder einfach
nur um Zeit in einer geschützteren Umgebung zu verbringen.

Gemeinsam wollen wir einen Raum für uns organisieren: Zeit miteinander
verbringen, abhängen, neue Kontakte knüpfen oder alte wieder aufleben
lassen bei leckeren (nicht-)alkoholischen Getränken, gemeinsamem Essen
und Musik, die uns gefällt. Bei Veranstaltung wollen wir gerne auch ein
zusätzliches Programm ermöglichen, wie z.B. einen Workshop, ein
Skillsharing, einen Vortrag oder eine Vorstellung anderer queerer
Projekte. Wenn du also Interesse Oder Ideen hast, dann melde dich bei
uns

Lost and Found findet in der Regel am dritten Wochenende eines jeden
Monats statt.

Wir freuen uns auf euch

   –> transcommunityproject (at)riseup.net

lofo.noblogs.org

 

 

für weitere Nutzungsanfragen meldet euch am Besten erstmal bei der Raumgruppe:

RAUMGRUPPE des Centro Sociale – wir bitten um Anmeldung per Mail!

 

Raum nutzen im Centro Sociale - wie geht das?

Das Centro Sociale versteht sich als ein Raum für unterschiedlichste Aktivitäten unterschiedlichster

Menschen: Wer eine Veranstaltung selbst organisieren will oder einen Ort zum diskutieren,

vortragen, auftreten, irgendwie kreativ sein, feiern, zusammen kommen oder was auch immer sucht, wendet sich am besten an die Raumgruppe um zu besprechen, was möglich ist, auch im Hinblick auf die Pandemie.

 

Für Raumanfragen steht Euch dieses Formular zur Verfügung, bitte nutzt es. Regelmäßiges bzw

Gruppentreffen bitte auch in der Raumgruppe besprechen.

 

Das Centro bietet einen rund 100 qm großen Saal sowie einen etwa 30 qm großen Raum für

Veranstaltungen, einen Seminarraum mit Teeküche sowie weitere kleinere Räume, die sich für

kleine und mittelgroße Gruppen eignen.

Für die, die es noch nicht wissen: Das Centro ist kein

profitorientiertes Dienstleistungs-Unternehmen mit festen Bürozeiten, sondern ein selbstverwaltetes Projekt, das ausschließlich über unbezahltes Engagement funktioniert.

Neue Kräfte, die das Centro unterstützen wollen, sind willkommen.

 

Die Raumgruppe ist auch per mail erreichbar: raumgruppe@centrosociale.de

[mailto:raumgruppe@centrosociale.de]

 

(MAILS AN DIE RAUMGRUPPE: -gerne immer Datum und Veranstaltungsname im Betreff /

-gerne komplette Kommunikation in der mail)

 

 

Das Centro Sociale ist ein selbst verwalteter Nachbarschaftstreff, der 2008/2009 von vielen

Anwohner_innen erkämpft wurde, um einen Gegenpunkt zur zunehmenden Kommerzialisierung

des Viertels zu schaffen – einen Raum für gemeinsames Leben ohne Konsumzwang. Im Plenum,

das jeden 3. Mittwoch im Monat um 19 Uhr (öffentlich) stattfindet, entscheiden alle, die sich engagieren wollen, gemeinsam wie ihr Ort, das Centro Sociale, aussehen soll. Alle die, die die Räume nutzen zum feiern, diskutieren, basteln, Theater spielen oder was auch immer – sie sind das Centro.

Manche sind jede Woche hier, andere kommen nur ab und zu, einige engagieren sich viel, andere

weniger. Alle machen es so, wie es ihnen ins Leben passt. Solange es mindestens eine Hand voll

Menschen gibt, die sich regelmäßig, ehrenamtlich ums Centro kümmern können, geht es weiter.

*Wer sich neu einklinken will oder mehr als bisher machen möchte, ist herzlich willkommen, beim

Plenum vorbei zu schauen!*

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