Centro Sociale

I Wanna Dance With Somebody. Organizing als Methode der Betriebs- und Stadtteilarbeit

18.06.2019 (Dienstag) 20:00
Saal

In unserem Job und Privatleben gibt es viele Situationen, in denen wir uns
ohnmächtig fühlen: Unsere Chefin rückt nicht mir der Kohle raus, unser
Vermieter lässt unsere Wohnung verschimmeln oder das JobCenter hört
nicht auf uns zu gängeln. Wie schaffen wir es, nicht mehr länger nur
zuzuschauen, wie Politik und Kapital unsere Leben verwalten und planen?
Ein Weg zur kollektiven Selbstermächtigung nennt sich Organizing: Eine
Form der Organisationsarbeit, die Menschen zusammenbringt und dabei
unterstützt, handlungsmächtig zu werden. Denn: 100 Organisierte bewirken
mehr als eine*r alleine. Aber was ist das für ein Konzept? Welche
Methoden stehen dahinter? Was unterscheidet Stadtteil- vom
gewerkschaftlichen Organizing?

Mit N.N. (Hamburger Bündnis für mehr Personal im Krankenhaus), Steffen
Jörg (GWA St. Pauli) und Anda Nicolae-Vladu (Arbeitslosenselbsthilfe
Oldenburg)

Veranstaltet von: Netzwerk Klassenkämpfe[FAU Hamburg, Gruppe für den
organisierten Widerspruch (grow), Interventionistische Linke (iL)
Hamburg, Jour Fixe der Gewerkschaftslinken, Projekt Revolutionäre
Perspektive (PRP)]
Alle Infos auf: www.klassenkaempfe.noblogs.org

  • So viele waren schon hier (seit Juni 2008) 641324