Centro Sociale

Presserückschau

Presseschau zum Centro Sociale

Diese Auswahl der Presseberichte wurde zuletzt akualisiert am 19. März 2009 / die aktuellsten Berichte stehen am Anfang....

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Tide

Auf Tide 96.0 lief im März 2009 ein Hörfunkbericht über das Centro Sociale von Anke Hellmann (mit freundlicher Genehmigung der Autorin hier zum nachhören  hier zum nachhören *bitte auf den blauen Button klicken. 

 

D Radio Kultur

Am Sonntag, dem 15.2. lief auf Deutschlandradio Kultur ein Stück von Dirk Schneider über Radical Crafting - dafür hat er auch den radikalen Handarbeitszirkel im Centro Sociale besucht. Beim Klick aufs blaue Bildchen gibt's den Beitrag als mp3 Datei mp3 File (4,3 MB)

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Die Tageszeitung NEUES DEUTSCHLAND veröffentlichte am 13. Januar auf der Seite 3 einen Text von Volker Stahl:

Mieterhournal

 

"Nur Wasserwerfer machen wacher - Das Hamburger Schanzenviertel wurde zum Szenequartier saniert - vor steigenden Mieten müssen alteingesessene Bewohner kapitulieren" - hier geht weiter zum ganzen Artikel Vom selben Autor gibt es im MieterJournal (Ausgabe 4/2008, Seite 4 bis 6) einen weiteren Bericht zum selben Thema, Überschrift: "Einen Latte Macchiato bitte - das Hamburger Schanzenviertel im Wandel"  Volker Stahls Text als pdf

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Patriotische GesellschaftHamburgische Notizen

In den "Hamburgischen Notizen" der Patriotischen Gesellschaft erschien in der Ausgabe 4/2008 ein längerer Text zum Centro Sociale: ‘Viertel in Bewegung’ von Tina Fritsche

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Süddeutsche Zeitung

Die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG und jetzt.de widmeten sich am 27. November dem Schanzenviertel mit einem Text von Jens Schneider:  Schanzenviertel: Ein bisschen edel, aber noch derb genug - Club-Sounds, Latte Macchiato und ein Rest von Anarchie: Die Hamburger Schanze hat die Reeperbahn als neuer Szenekiez abgelöst....

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Auf der Grundlage eines Textes von Georg Ismar (Deutsche Presseagentur / dpa)  zu MacDonalds in der Schanze, der Umstruturierung der Viertel und das Centro Sociale erschienen am 22. und 23.10.2008 mehrere Texte in Hamburger MedienHamburger Abendblatt

HAMBURGER ABENDBLATT erschienen am 23.10.2008

Schanze soll MacDonalds bekommen: In der Schanze brodelt es gewaltig. McDonald's ist für viele Bewohner der Schanze ein Symbol des Kommerzes und des Konsums und ist von daher nicht in dem Viertel erwünscht. „Da werden die Scheiben nicht lange heil bleiben“, sagt eine langjährige Bewohnerin des Schanzenviertels. Ein weiterer Anwohner, Andreas Blechschmidt, behauptet, dass die Fast Food-Kette zahlungskräftige Mieter und Ladenbesitzer verdrängen würde. Die andere Idee von Seiten der Anwohner ist es nun, ein "Centro Sociale" in der Schanze einzurichten, das diesem Kommerzialisierungstrend entgegenwirkt. (...)"  (weiterlesen)

Welt Hamburg online

WELT, Lokalteil Hamburg erschienen am 23.10.2008
Widerstand: McDonald's kommt – und in der Schanze gärt esWährend sich im Berliner Bezirk Prenzlauer Berg seit Jahren die Struktur stark verändert, hatte man im Schanzenviertel noch gehofft, das alte Lebensgefühl trotz bewahren zu können. Aber seit Monaten gibt es Unruhe im Viertel. Jetzt soll auch noch ein McDonald's kommen – für einige höchste Zeit, diesem Trend etwas entgegenzusetzen." (weiterlesen)

und fast das gleiche nochmal auf HAMBURG1 online mit Video veröffentlicht am 23.10.2008    Hamburg 1

taz nord: "Einen konsumfreien Raum schaffen" von Kaija Kutter, erschienen im Lokalteil Hamburg am 13. Oktober 2008

"Bewohner des Schanzenviertels gründen Genossenschaft für neues "Centro Sociale". Ehemaliger Pferdestall nahe der U-Bahn Feldstraße soll Treffpunkt für soziale Aktivitäten aller Art sein. Außer einer Putzkraft arbeiten tazalle ehrenamtlich (...)"  weiterlesen

Eine wichtige Anmerkung zum aktuellen taz Text: Die Lerchenhof Handwerksgenossenschaft verlangt nicht, wie der Text fälschlicherweise behauptet, 3.000 Euro Miete vom Centro Sociale, sondern hat der Initiative Centro Sociale seit ihrer Gründung im Mai 2008 die Räume ohne Kosten überlassen. Die Lerchenhof eG betreibt vor Ort nur noch eine kleine Tischlerei, die Gaststätte ‘Feldstern’ mit Kolleg sowie ein Büro. Die daraus entstehenden Defizite trägt sie aus ihrer stillen Reserve, um das Centro Sociale im Aufbau zu unterstützen. Mit der Gründung der Sozialgenossenschaft als Trägerin des Stadtteilzentrums will sich das Centro Sociale an den Miet- und Betriebskosten des Gebäudes ab Mitte Oktober auf der Grundlage eines Untermietvertrages mit 800 Euro netto plus Betriebskosten beteiligen. Dieser Untermietvertrag liegt derzeit der Verwalterin SteG zur Genehmigung vor.

...............................................................................................................Hamburger Abendblatt

HAMBURGER ABENDBLATT : "Denn jeder Kopf hat eine Stimme. Initiative gegen Gentrifizierung und für mehr öffentlichen Raum" von Diana Zinkler, erschienen in der Wochenendbeilage am 16./17. August 2008

"Zuerst waren sie zu dritt, jetzt sind es 100, und die Zahl derer, die keine Lust mehr auf die Latte-Macchiatisierung der Schanze haben, wächst. Als Nächstes soll eine Genossenschaft gegründet werden - für mehr Mitsprache und kommerzfreie Räume. (...)"
Hier gibt's den ganzen Text nachzulesen

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Hamburger MorgenpostHAMBURGER MORGENPOST: "Kultur und Politik statt Yuppies, 'Apple' und 'McDonalds' (...)
von Swantje Dake, erschienen am 16. Juli 2008, Seiten 16 und 17

"Es rumort in der Schanze. Der Stadtteil und die angrenzenden Viertel stehen seit Jahren hoch im Kurs. Mittlerweile fühlt sich nicht nur die alternative, junge Szene wohl, sondern auch Touristen, Geschäftsleute und Immobilienmakler. Anwohner wollen nun eine Sozialgenossenschaft gründen, die das Bürgerzentrum "Centro Sociale" betreibt, damit es in der Sternschanze mehr Angebote für die Bewohner gibt." Den gesamten Text (inklusive Foto) gibts hier

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SZENE HAMBURG: "Gegen die Gleichmacherei"
von Resa Mohabbat-Kar, erschienen in der Juli-Ausgabe 2008, S. 14szene Hamburg

"Immer mehr kleine Läden in der Schanze müssen schließen. Jetzt will eine neue Sozialgenossenschaft aus dem ehemaligen Pferdestall auf dem Schlachthofglände ein selbst verwaltetes Kulturzentrum machen - und wehrt sich so gegen den zunehmenden Kommerz im Stadtteil. (...)" Hier gibts den vollständigen Text: szene-hh_juli-2008.jpg

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HAMBURGER ABENDBLATT: Hamburger Abendblatt

"Soziokulturelles Zentrum für Karoviertel geplant" von Diana Zinkler, erschienen am 19. Juni 2008, im Abendblatt

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FSK LogoFSK / FREIES SENDEKOMBINAT HAMBURG

Sendung 1: Nina Hälker im Gespräch mit Georg Hanke und Tina Fritsche

Den Audiofile zum download gibts hier

Sendung 2: Ole Frahm im Gespräch mit Christoph Speier

Audiofile auf Anfrage - Interessierte melden sich bitte bei solidarisch (at) gmx.de

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HAMBURGER ABENDBLATT:

"Schanze - Mieter wehren sich gegen Kündigungen"Hamburger Abendblatt
von Diana Zinkler, erschienen am 6. Juni 2008

"Jetzt soll eine Genossenschaft gegründet werden, um "einen Kontrapunkt zur Kommerzialisierung" in dem Stadtteil zu setzen (...) Hier weiter zum gesamten Text ...

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TAZ - die tageszeitung / taz hamburg:taz

"Kontrapunkt gegen die schicke Schanze"
von Marco Carini, erschienen am 2. Juni 2008taz hamburg

"Eine zu gründende Stadtteil-Genossenschaft will auf dem Schlachthof-Gelände ein nicht-kommerzielles soziales Zentrum für das Schanzen- und Karoviertel einrichten. Morgen wird zur ersten Diskussion über diese Pläne gebeten..." Hier klicken zum weiterlesen:

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TAZ - die tageszeitung / taz hamburg: "Eine Chance für die Schanze"taz
von Marco Carini, erschienen am 5. Juni 2008

"Pläne der Stadtteilinitiative für ein nicht-kommerzielles Zentrum zwischen Karo- und Schanzenviertel taz hamburgnehmen konkretere Form an. SPD und GAL sind dafür, Verwalterin Steg ist verhandlungsbereit.........." Link zum weiterlesen hier...

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schanze 20357Und dann der Text in der  schanze 20357: "Impulsgeber für den sozialen Schutz der AnwohnerInnen - Sozialgenossenschaft St. Pauli Nord"
von Christoph Speier (Ausgabe Mai 2008)

siehe www.schanzenturm.de

  • So viele waren schon hier (seit Juni 2008) 514868