Centro Sociale

Ländlicher Widerstand hier und international – Für die Ernährungssouveränität!

06.05.2018 (Sonntag) 16:00
Saal

Diskussionsveranstaltung zu revolutionären landwirtschaftlichen Perspektiven

 

Die Ökologie muss ein zentrales Element der revolutionären Praxis sein. Wir sind sind auf das fortbestehen jener empfindlichen Ökosysteme angewiesen, die für den reibungslosen Ablauf der kapitalistischen Moderne, bis in die entlegensten Regionen zerstört und ausgebeutet werden.

Während die Menschen, die uns ernähren, selbst kaum genug Nahrungsmittel zur Verfügung haben und oftmals durch multinationale Konzerne und klimatische Veränderungen vom Land vertrieben werden, entfremden wir uns immer weiter von einem naturnahen und kollektivem Bewusstsein.

Das Offensichtliche wird übersehen, ein radikaler Bruch mit dem Bestehenden wird abgelehnt.

Staatliche Gewalt, kapitalistische Mentalitäten, sowie Kolonialisierung schaden der Gesellschaft und der Natur im gleichen Maße, da beide tief mit einander verwoben sind. Viele Menschen und Bewegungen setzen sich schon lange mit dieser und anderen revolutionären Thematiken auseinander und versuchen Lösungswege und Alternativen zu dem herrschendem System zu finden.

 

Deshalb laden wir dazu ein, einigen von ihnen zuzuhören, sie berichten zu lassen und gemeinsam zu diskutieren wie sich ein ökologische Lebensweise gestalten lässt und was sinnvolle Strategien zur Selbstorganisierung sein können.

Beginn: 16 Uhr - bis in die Abendstunden hinein.

Für Verpflegung ist gesorgt.

 

Mit (unter anderem): La Via Campesina, SoLaWi Wilhelmsburg

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